Tokio soweit das Auge reicht

Nachdem der Aufstieg auf den Fuji-San erfolgreich hinter mir liegt, nutze ich den heutigen Tag zu freien Verfügung. Mit der U Bahn mache ich mich wie der nach Asakusa. Neben dem Sensoji Tempel, den ich am ersten Tag in Tokio besichtigt hatte, gibt es noch eine weitere Attraktion in dieser Gegend: den höchsten freistanden Fernsehturm der Welt, dem Tokio Skytree. Mit der Eintrittskarte in der Hand fahre ich auf 350 m Höhe. Von der dortigen Aussichtsplattfom hat man einen herrlichen und unendlichen Blick auf das Häusermeer der Großstadt. Für mutige Besucher besteht sogar auf der Höhe von 440 m auf einem gläsernen Boden die Aussicht zu genießen.

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Skytree in Tokio

 

Selbst von dort oben ist mein nächstes Ziel der Ueno Park leider nicht wirklich zu erkennen. Durch die Buchstaben und Nummern welche die Lienen und Stationen der U Bahn haben kann man sich sehr gut orientieren sowie fortbewegen. Es ist quasi wie beim Schiffe versenken. Über die Ueno Station lässt sich der Park, welcher auch als grüne Lunge der Stadt bezeichnet wird, erreichen. Im Jahre 1872 wurde er als erster öffentlicher Park in Tokio eröffnet. In diesem Park sind neben Statuen, Tempeln, Schreine sowie ein Zoo zu finden. Eine weitere Sehenswürdigkeit auf diesem Gelände ist das Nationalmuseum von Tokio in dem die Kultur und Geschichte Japans eindrucksvoll dargestellt werden.

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Den Abschluss des entspannten Tages bildet natürlich eines der bekanntesten Exportschlage aus Japan. Und zwar verbrachten wir ein Abend in der Karaokebar. Bei ausgelassenen Stimmung mit Getränken sangen wir um die Wette.

Den letzten Tag in Japan verbringen wir noch einmal im Herzen der Metropole Tokio. Im Zentrum liegt auf einer Fläche von 1 mio. qm der Kaiserpalast. Von hieraus lenkte die Tokugawa Familie die Geschicke Edos. Doch im Laufe der Zeit zerstörten Kriege, Brände und Erdbeben die Anlage. In seiner jetztigen Form wurde sie 1968 erbaut. Eine Innenbesichtigung des Palastes findet nur zum Geburtstag des Kaisers statt. Die Bevölkerung hat dann die Möglichkeit dem Kaiser zu zuwinken, der sich auf dem Balkon präsentiert.

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