Welterbe-Blog

BEST-REISEN Jahrestagung AIDAnova®

Vielen Dank für die Einladung zur BEST-REISEN Jahrestagung auf der AIDAnova und herzlichen Dank für die vielen eindrucksvollen Momente mit der AIDA Crew!

20190219_215451

20190216_183213AIDAnova in Las Palmas

20190217_085306Alfredo-Kraus-Auditorium in Las Palmas de Gran Canaria

20190217_120730Surfer in der Bucht von Las Palmas

Unsere Kabine

Impressionen AIDAnova

AIDAnova im Hafen von Funchal, Madeira

Jeep Safari durch die Lorbeerwälder (Weltnaturerbe) zum Pico do Arieiro und dem Aussichtspunkt Terreiro da Luta

Statue von Sissi und Cristiano Ronaldo / CASINO Funchal, Madeira

20190217_232805

Markus Krebs im Theatrium und Silent Party im Beach Club

Anlegemanöver AIDAstella

AIDAnova legt im Hafen von Funchal, Madeira ab

Abschlussabend im Beach Club

20190220_100713Ankunftshalle im Hafen von Teneriffa

Vielen Dank!
Margitta und Jörg Arndt (Reisebüro Arndt, Berlin)

 

Symbol_GeocachingGeocache: GC2JETJ; Koordinaten: 32,644867 16,917583 ; Oscar Ribeiro de Almeida de Niemeyer (Traditional-Cache)

 

 

 

Weltmetropole Barcelona

Das letzte Ziel unserer Route war Barcelona. Das war unser erster Besuch der Weltmetropole und wir waren schon sehr gespannt. Am meisten freuten wir uns auf den Besuch in der Sagrada Familia, über die wir schon zahlreiche Berichte gelesen hatten. Aber dazu später mehr.
Unser Spaziergang durch die Stadt startete natürlich am Hafen. Aus der Ferne konnten wir bereits das riesige Kolumbus-Denkmal entdecken. Dort setzte sich Oskar dann auch prompt auf einen der Löwen und fühlte sich ganz groß.

Unser Weg führte uns dann entlang der berühmten Rambla von Barcelona. Wir betrachteten die unterschiedlichen Häuserfronten, die aufwendig verziert waren. Besonders gefallen hat mir die „Reial Acadèmia de Ciències i Arts„. Ein sehr schönes Gebäude. Um einige Souvenirs zu besorgen verschwanden die Frauen in den bunten Souvenirgeschäften. Der Rest schaute sich an den Ständen um, die sich im Außenbereich befanden. Ich nutzte die Zeit einige Aufnahmen mit der Kamera zu machen.

Am Ende der Rambla angekommen, suchten wir den Weg zu den berühmten Häusern Gaudís: Casa Batlló und Casa Milà. Leider hatten wir nicht genügend Zeit die Häuser auch von innen zu besichtigen.

Nun kommen wir zum Highlight unseres Aufenthaltes. Wir fuhren mit der U-Bahn Linie L2 gemeinsam bis zur Sagrada Familia. Während der Rest der Familie sich im Park vor der Kirche aufhielt, stellten meine Frau und ich uns für Eintrittskarten an. Nach ca. 15 Minuten konnten wir dann die Kirche besichtigen. Es war sehr beeindruckend. Bereits beim Eintritt wusste man nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Über eine Stunde nahmen wir uns Zeit, um jede Einzelheit zu entdecken, aber das war bei all den Details kaum möglich. Ich musste diesen zauberhaften Augenblick einfach festhalten und nahm aus jedem erdenklichen Winkel Bilder auf. Mein persönliches Highlight waren die bunten Fenster, durch die das Sonnenlicht fiel. Durch den Lichteinfluss schimmerte das Innere der Kirche in den verschiedensten Farben und es entstand eine Atmosphäre, die mir Gänsehaut bereitete. Die 26€ Eintritt pro Person waren vollkommen gerechtfertigt. Außerdem gab es uns ein gutes Gefühl, dass wir mit unserem Eintritt die Arbeiten an der Kirche mitfinanzierten, damit diese endlich fertiggestellt werden kann.

Im Anschluss trafen wir dann den Rest der Familie, der den Aufenhalt mit dem kleinen Oskar auf dem Spielplatz verbracht hatte und im Anschluss in einem Restaurant auf uns wartete. Gemeinsam machten wir uns auf den Rückweg. Dabei entdeckten wir dann noch die Kathedrale Barcelonas im Barri Gótic. Während die anderen schon zum Schiff liefen, begab ich mich alleine auf die Suche nach einem Geocache, den ich dann auch tatsächlich entdeckte. Danach ging es auch für mich zurück auf das Schiff und ich ließ den Nachmittag in der Sauna ausklingen. Gegen 18 Uhr brachen wir auf in Richtung Mallorca. Somit war unsere Kreuzfahrt dann leider auch schon wieder vorbei.

Symbol_Geocaching Geocache: GC26HN5; Koordinaten: 41,379017 2,179000 ; Esglesia de la Merce (Traditional-Cache)

Zum Abschluss möchte ich einfach mal ein Fazit ziehen. Wie bereits im ersten Beitrag erwähnt, hatten mir bereits zahlreiche Kunden von TUI Cruises vorgeschwärmt. Nachdem ich nun bereits mehrmals mit der AIDA unterwegs war und auch MSC schon getestet habe, war diesmal nun TUI Cruises dran. Und ich kann meine Kunden verstehen. Auch ich war total begeistert und vollkommen zufrieden. Mit dem ersten Schritt auf dem Schiff habe ich bereits diesen besonderen Wohlfühlfaktor gespürt, den ich bisher auf keinem Kreuzfahrtschiff in dem Maße erlebt habe. Aufgrund des Premium All Inclusive gestaltet sich der Urlaub auch deutlich sorgenfreier. Bei einem Besuch der Bar hat man nicht ständig die Nebenkosten im Kopf und dadurch ist man deutlich entspannter.
Bezüglich der Speisen habe ich auch nichts zu meckern. Die Speisen sind vielfältiger und deutlich hochwertiger. Das Buffet war immer ausreichend gefüllt und sollte doch mal etwas leer sein, wurde es binnen weniger Sekunden wieder aufgefüllt, sogar mit Berg. So habe ich das auch noch nicht erlebt. Besonders gerne habe ich mir einen Teller mit frischem Fleisch, Fisch und Gemüse zusammengestellt, das frisch für mich zubereitet wurde. Man erhält einen Summer, sodass man sich das Essen abholen kann, sobald es fertig zubereitet ist.
Hervorragend war auch der zurückhaltende Service. Ich fühlte mich weniger bedrängt und wurde auch nicht ständig bezüglich irgendwelcher Werbeangebote angequatscht. Das hat mir sehr imponiert. Ebenso die Stimmung und das Niveau.
Die Bordshops waren ebenfalls mehr nach meinem Geschmack. Aus diesem Grund habe ich die Tage an Bord auch gerne für einen kleinen Bummel genutzt.
Bei unserer Kabine hatten wir auch sehr großes Glück. Da bei dem Schiff einige Balkone erst im Nachhinein angebracht wurden, hatten wir ein größeres Exemplar erwischt. Das war bei dem schönen Wetter natürlich von Vorteil.
Zuletzt muss ich den Service an den Bars loben. Kurze Wartezeiten und immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Einer der Barkeeper faszinierte Oskar jedes mal mit einem neuen Trick und wir bekamen meist binnen kürzester Zeit unsere Lieblingsgetränke. Das habe ich auf anderen Schiffen noch nicht so erlebt.
Also kann ich auf jeden Fall sagen, dass TUI Cruises mich bald wieder auf einem Schiff der Flotte begrüßen darf.
Diesen Monat folgt dann auch schon die nächste Kreuzfahrt, aber dazu bald mehr.

Jörg Arndt und Familie

 

Valéncia – Verbindung von Tradition und Moderne

Heute besuchten wir zum ersten Mal die Stadt Valéncia, die im Osten Spaniens liegt. Bei strahlendem Sonnenschein unternahmen wir einen Stadtrundgang. Die Altstadt und deren Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß erreichbar, da alles in unmittelbarer Nähe liegt. Zunächst durchquerten wir eines der Stadttore, die an mehreren Stellen zu finden sind und gelangten somit in den traditionellen Kern Valéncias.
Unser erstes Ziel war die Kathedrale, die wir lediglich von außen besichtigten. Gerne hätte ich die Kathedrale von innen gesehen, aber bei einem Preis von 5€ pro Person vergeht einem nun wirklich die Freude. Bei einem Gesamtpreis von 23,50€ für vier Erwachsene plus Kind verzichtet man dann doch lieber.

Aus diesem Grund besichtigten wir dann die „Basílica de la Mare de Déu dels Desamparats“, in der wir keinen Eintritt zahlen mussten. Wir waren überrascht von der prächtigen Kirchenausstattung. Ich muss zugeben, dass ich so etwas einzigartiges in all der Zeit, in der ich schon verreise, noch nicht gesehen habe. Für einen kurzen Moment hielten wir inne und betrachteten jedes noch so kleine Detail. Wir kamen gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Einfach fantastisch!

Im Anschluss gingen wir in eine Ausstellung, die im Palau de la Generalitat stattfand. Besonders die beeindruckenden architektonischen Arbeiten haben mich fasziniert. Goldverzierte Decken, riesige Kronleuchter und eindrucksvolle Kunstarbeiten. Innerhalb der Ausstellung erfuhren wir einiges über die öffentliche Verwaltung der Stadt. Valéncia ist eine der Regionen, die sich selber verwalten. Zur Generalitat gehören das Regionalparlament, die Präsidialabteilung sowie die regionale Regierung. Der Präsident der Generalitat ist der höchste Vertreter der Region Valéncia.

Ein Besuch im Mercat Central durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Markthalle ist wirklich ein Blickfang, sowohl von außen, als auch von innen. Die Fassade ist geschmückt mit farbigen und gemusterten Wandfliesen. Auf der Kuppel prangt eine goldene Krone. Durch die großen Fenster und die Kuppel erhellte das Licht die Markthalle. Der riesige Markt war sehr interessant und wir entdeckten einige Köstlichkeiten. Uns lief das Wasser im Mund zusammen. Wir nutzten die Zeit, um uns genauer umzusehen.

Nach dem Besuch der Markthalle trennten sich unsere Wege. Da meine Familie kein Interesse am modernen Teil der Stadt hatte, zog ich alleine weiter.
Ich war ziemlich beeindruckt von der Stadt der Künste und der Wissenschaften. Die Bauten liegen im Flussbett des trockengelegten Turia. Es handelt sich dabei um einen Gebäudekomplex mit mehreren Parks und einem Aquarium. Das IMAX-3D-Kino, ein Wissenschaftsmuseum, ein Club sowie eine Oper und ein Veranstaltungsplatz können besucht werden. Ein weiterer Blickfang ist die Schrägseilbrücke. Der gesamte Komplex war einfach faszinierend. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu fotografieren. Mit jedem Schritt entdeckte ich etwas neues, probierte andere Perspektiven aus und war einfach nur beeindruckt von so viel Moderne. Dieser Komplex ist einfach unglaublich und darf bei keinem Valéncia-Besuch fehlen. Gerne hätte ich mir das ganze auch bei Nacht und einige der Gebäude von innen angeschaut. Dafür war aber leider keine Zeit mehr, denn langsam musste ich zurück zu meiner Familie aufs Schiff.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem Besuch in Valéncia. Die Stadt ist äußerst sauber und gepflegt. Aufgrund der Verbindung von alt und neu ist für jeden Besucher etwas dabei. Der altehrwürdige Kern der Altstadt und der moderne Stadtteil. Definitiv würde ich einen erneuten Besuch in Erwägung ziehen. Valéncia ist einfach eine schöne Stadt.

Symbol_Geocaching Geocache: GC72XQ9; Koordinaten: 39,472617 -0,373767; Valencia Wall Street (Traditional-Cache)

Jörg Arndt und Familie

Ein Tag in Ronda

Nach unserem gemeinsamen Frühstück mit der Familie trennten sich unsere Wege. Bei einem früheren Besuch hatte ich sowohl Málaga, als auch Ronda kennengelernt. Die weißen Dörfer haben mich damals sehr fasziniert. An dieser Faszination wollte ich meine Frau teilhaben lassen. Aus diesem Grund hatten wir über TUI-Cruises eine Tour gebucht. Der Rest der Familie verbrachte den Tag in Málaga.

Margitta und ich zahlten für die Tour „Ronda – Königin der weißen Dörfer“ jeweils 79€.
Um 8:45 Uhr ging es los. Nach einer 2-stündigen Busfahrt erreichten wir endlich das weiße Dorf. Einfach nur WOW! Das Erste, das wir sahen war die Aussicht von der Punte Nuevo, die einen einzigartigen Blick auf die Schlucht bietet. Wir waren sprachlos.

Nach unserer Ankunft führte uns die Reiseleiterin durch die kleine Ortschaft. Von unserem Treffpunkt am Herkulesbrunnen führte der Weg über die Puente Nuevo zur Villa Don Bosco.

Zunächst besichtigten wir die Kirche Santa Maria la Mayor. Nachdem wir uns zunächst den Altar angesehen hatten, ging es für uns hoch hinaus. Auf der Aussichtsplattform der Kirche genossen wir einen einmaligen Blick auf das weiße Dorf. Das Grün der Natur und die weißen Häuser bilden einen schönen Kontrast. Für einige Momente genossen wir einfach die Stille und die Weiten der Natur, die sich vor uns erstreckte. Danach hielt ich diesen einzigartigen Ausblick mit meiner Kamera fest. Auf solche Momente blickt man doch gerne zurück. Im Dorf besichtigten wir dann noch eine weitere Kirche.

Impressionen der Kirchen

Ein Besuch der Stierkampfarena durfte natürlich nicht fehlen. Auch hier mussten wir neu gewonnene Eindrücke erstmal verarbeiten. Wir lernten einige Dinge, die für uns noch neu waren. Beispielsweise ist diese Arena einen Meter größer als alle anderen in Spanien. Hält man sich in den Rängen auf, die sich oberhalb der Stierkammern befinden, bekommt man doch ein mulmiges Gefühl. Dort entdeckten wir aber auch etwas interessantes. An den Kammern befanden sich Seile, die von den Rängen aus erreichbar waren. Wir erfuhren, dass mit Hilfe dieser Seile die Stiere aus ihren Kammern befreit werden und anschließend zum Kampf zur Arena laufen.
Im Inneren der Arena bleibt einem dann auch ein wenig die Luft weg, wenn man sich vorstellt, dass hier normalerweise die Stierkämpfe stattfinden. Fragen wie: „Was wäre, wenn jetzt hier ein Stier wäre?“ oder „Wie sich das wohl anfühlt mit einem Stier zu kämpfen?“ schossen mir durch den Kopf.

Eindrücke Stierkampfarena

Nachdem wir uns lange im Souvenirladen der Arena aufhielten, hatten wir unsere Reisegruppe verloren. Doch das war für uns kein Problem, da der Treffpunkt für das Ende der Tour um 15:00 Uhr bereits feststand. Somit entschlossen wir uns Ronda auf eigene Faust und in einem angenehmeren Tempo zu besichtigen. So konnten wir uns alles in Ruhe anschauen und dabei auch noch einige Fotos machen und einen Geocache finden.

Nun hatten wir noch ein wenig Freizeit in Ronda und schlenderten gemütlich durch die kleinen Straßen. Hier und dort besuchten wir noch einige der kleinen Läden und besorgten Souvenirs oder andere Kleinigkeiten. Langsam begaben wir uns dann zurück zum Treffpunkt und fuhren zurück zum Schiff. Auf dem Rückweg entdeckten wir dann noch das Centre Pompidou in Málaga.

Centre Pompidou Málaga

Alles in allem war der Ausflug sehr gelungen. Wir waren jedoch sehr froh, dass wir uns nach einiger Zeit vom Rest der Gruppe gelöst hatten und so unsere eigene private Tour unternahmen. Die Reiseführerin hetzte die Gruppe nämlich ziemlich schnell durch die Stadt und da ich bereits in Ronda war, war es für uns angenehmer, den Aufenthalt nach unserem Geschmack zu gestalten.

img_6884

Nach unserer Ankunft auf dem Schiff entdeckten wir das leckere Austernbuffet. Für viele Gäste ein Leckerbissen, für uns eher weniger interessant. Beim gemeinschaftlichen Abendessen war die Familie dann wieder vereint und wir teilten unsere Erlebnisse des Tages miteinander. Den restlichen Abend ließen wir dann wieder in einer der Bars ausklingen. Schließlich muss man das All Inclusive Paket ja auch ein wenig ausnutzen.

Symbol_Geocaching Geocache: GC7MCQ5; Koordinaten: 36,740417 -5,165733 ; Tajo de Ronda (Earth-Cache)

Jörg Arndt und Familie

Zu Besuch bei den Affen

Unser 2. Seetag war für unseren Oskar natürlich ganz besonders, denn gestern Nacht kam der Nikolaus.
Nach einem entspannten Start in den Tag nutzten wir die Freizeit, um noch unbekannte Bereiche des Schiffs zu entdecken und neue Restaurants auszuprobieren.


Oskars Lieblingsplatz war der Whirlpool mit einer angenehmen Temperatur von 30 Grad.
Die Nutzung der Sauna half bei der Minderung alltäglicher Beschwerden und sorgte für die nötige Entspannung. So lässt es sich leben.
Am Abend kosteten wir natürlich das tolle All Inclusive Angebot aus und probierten die verschiedensten Cocktails. Auch der kleine Oskar fühlte sich ganz groß mit seinem Kindercocktail.

20181207_164644_

Am nächsten Morgen kamen wir dann in Gibraltar, einem britischen Überseegebiet, an.
Der berühmte Felsen von Gibraltar bietet einen tollen Ausblick über die Südspitze Spaniens. Bei gutem Wetter erkennt man sogar die afrikanische Küste mit der spanischen Exklave Ceuta. Oskars Vorfreude auf die frechen Berberaffen, die in jeder Ecke lauern, war groß.

Zunächst besuchten wir die Glasmanufaktur Gibraltar Crystal. Dort beobachteten wir auch die Herstellung der Gläser. Wir waren sehr beeindruckt von den verschiedenen Ausführungen, die in prächtigen Farben angeboten wurden. Die angebotenen Glaswaren sahen sehr hochwertig aus und haben uns sehr gut gefallen, nur die Preise nicht. Unseren Aufenthalt nutzten wir auch, um einige Souvenire zu kaufen. Während die Frauen die Souvenirgeschäfte unsicher machten, schauten wir Jungs uns in einem Antiquitätenladen um. In der Zwischenzeit habe ich dann auch noch einen Geocache entdeckt.

Anschließend fuhren wir mit der Seilbahn der sogenannten Gibraltar Cable Car  auf den Affenfelsen hinauf.

Oben angekommen, hatten wir Glück. Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir einen tollen Blick auf die Landschaft mit der afrikanischen Küste und die Säulen des Herakles. Wir nutzten die Zeit, beobachteten die Affen und machten noch einige Fotos. Besonders witzig war ein Affe, der einem Passanten die Chipstüte klaute. Leider wandelte sich Oskars Vorfreude sehr schnell in Missmut um. Nachdem ein Äffchen auf seinen Rucksack sprang, war der Besuch auf dem Berg beendet und Oskar und die Affen werden wohl keine Freunde mehr.


Nachdem wir einen Großteil  der Stadt gesehen hatten, schlenderten wir langsam zurück zum Schiff und nutzten die Poolbar „Unverzichtbar „an Bord. Den restlichen Tag ruhten wir uns aus und genossen unsere gemeinsame Zeit als Familie.

Symbol_Geocaching Geocache: GC6PCBF; Koordinaten: 36,143500 -5,359367; Saint Bernard’s Hospital (Traditional-Cache)

Jörg Arndt und Familie

Wieder einmal im wunderschönen Lissabon

Ich habe mich verliebt. Anders kann ich es einfach nicht ausdrücken. Auch nach meinem dritten Besuch in Lissabon komme ich einfach nicht aus dem Schwärmen und würde am liebsten sofort zurück.
Am 05. Dezember legten wir in Lissabon an. Ich war schon ganz aufgeregt dem Rest der Familie diese wunderschöne Stadt zu zeigen, an all die Plätze zurückzukehren, die ich bereits mit meiner Frau besucht hatte.


Gegen 9 Uhr kamen wir am neuen Kreuzfahrtterminal an, das direkt an Lissabons malerischer Altstadt liegt. Nach einem ausgiebigen Frühstück begann dann auch unsere Entdeckungstour.
Heute hatten wir keinen Ausflug gebucht, da wir dem Rest der Familie Lissabon so vorstellen wollten, wie wir es kennengelernt haben.
Wir begannen unseren Rundgang am Cais dos Colunas, um einige Familienerinnerungen festzuhalten. Im Anschluss liefen wir über den Hauptplatz Praca do Comércio, durch das Tor Arco da Rua Augusta, entlang der Hauptstraße bis zum Rossio. Dort wacht König Pedro IV über den öffentlichen Platz, dessen Boden mit einem aufwendigen Wellenmosaik verziert ist.

Im Anschluss unternahmen wir einen eher unfreiwilligen Stadtrundgang, bei dem wir verzweifelt auf der Suche nach einem Briefkasten waren. Nachdem wir dann endlich einen gefunden hatten, landeten wir wieder in der Nähe des Rossios. Zur Belohnung gingen wir ins A Ginjinha und tranken den leckeren Kirschschnaps, den Margitta und ich bei unserem letzten Besuch entdeckt hatten.

In der Nähe befand sich die Igreja de São Domingos. In der wundervollen Kirche verbrachten wir eine Menge Zeit. Durch das alte Gemäuer, das in Teilen schon leicht verfallen war, herrschte eine besondere Atmosphäre. Zum Andenken zündeten wir dann noch zwei Kerzen an, bevor wir die Kirche wieder verließen.

Impressionen der Kirche

Danach brauchten wir erstmal eine Stärkung. Zum Mittag aßen wir in einem Restaurant leckere Sardinen. Sehr empfehlenswert! Glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt Happy Hour, sodass es das leckere Bier zum halben Preis gab.
Ein Ausflug ins Hard Rock Cafe durfte natürlich auch nicht fehlen. Immerhin brauchten wir ein neues Andenken. Und schon hatten wir ein neues Shirt geshoppt.

Im Laden „The Fantastic World Of Portuguese Sardines“; Hard Rock Cafe

Um in die Oberstadt zu kommen, nutzten wir die Straßenbahn „Ascensor da Glória“. Für einen Preis von 2,90 € pro Person konnten wir hinauffahren. Oben angekommen irrten wir erneut durch die Stadt. Diesmal waren wir aber nicht auf der Suche nach einem Briefkasten sondern wollten eigentlich nur zum oberen Ende des Fahrstuhls Santa Justa laufen. Leider kamen wir dort irgendwie nicht an und waren auch nicht mehr in der Stimmung weiterzusuchen, nachdem wir erneut im unteren Teil der Stadt gelandet waren.
Tipp: Das 24-Stunden Ticket für 6,30 € gilt für die öffentlichen Verkehrsmittel wie Tram, Metro, Bus, Elevador de Santa Justa und Ascensor da Glória (Änderungen vorbehalten).

los gehts in die Oberstadt

Nach all der Anstrengung war dann auch der kleine Oskar irgendwann erschöpft, aber auch die Erwachsenen fingen an zu schwächeln. Da ich mich aber noch von meinem geliebten Lissabon verabschieden wollte, machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Castelo de São Jorge. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt. Der Eintrittspreis von 8,50 € schlug mir zwar etwas auf den Magen, aber der Blick auf die Stadt ließ mich alles vergessen. Ganz langsam verfärbte sich der Himmel in den schönsten Tönen und ich nahm Abschied von Lissabon.

Nachdem die Sonne dann untergegangen war, lief ich durch den Stadtteil Alfama zurück zum Schiff und warf einen letzten Blick auf die wunderschöne Stadt. Dabei konnte ich noch einige schöne Aufnahmen machen, um die Erlebnisse meines Spaziergangs mit meiner Familie zu teilen.

nächtliche Impressionen Alfama

Symbol_Geocaching Geocache: GC3B98Q; Koordinaten: 38,709633 -9,127833; Terminal de Cruzeiros / Jardim do Tabaco (Traditional-Cache)

Bis bald Lissabon, wir sehen uns wieder!

Jörg Arndt und Familie

TUI Cruises – Mittelmeer mit Málaga

Hallo, da bin ich endlich wieder!
In letzter Zeit folgten leider wenige Beiträge, aber dieses Jahr ist viel geplant und das möchte ich gerne hier teilen.

Das letzte Jahr ließ ich bei einer gemeinsamen Reise mit meiner Familie ausklingen.
Nachdem zahlreiche Kunden in meinem Laden von TUI Cruises schwärmten, musste ich mich endlich einmal selbst davon überzeugen. Und tatsächlich, auch ich war begeistert, aber dazu später mehr.

Am 02.12. startete unser Urlaub bereits am frühen Morgen. Gegen 9 Uhr landeten wir bei mehr als 23 Grad in Palma de Mallorca. Kurze Zeit später ging es dann nach einem zügigen Check In direkt auf das Schiff. Der kleine Oskar war schon ganz aufgeregt. Durch unsere frühe Ankuft hatten wir eine Menge Zeit die Mein Schiff 2 zu erkunden.
Oskar wurde auch prompt von uns im Miniclub angemeldet, da es ihm dort schon bei der letzten Reise besonders gut gefallen hat.

„Natürlich muss man nach so einer anstrengenden Erkundungstour auch mal für einen Moment zur Ruhe kommen“

Der 03. Dezember war dann auch direkt unser erster Seetag, der bei uns unter dem Motto „Entspannung“ stand. Nach dem Ausschlafen gönnten wir uns ein ausgiebiges Frühstück. In den 30 Grad warmen Whirlpools tankten wir Energie für die nächsten Tage. Am Abend schauten wir uns dann den Sonnenuntergang an und ließen den Tag in einer der zahlreichen Bars ausklingen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Auszug aus der Getränkekarte der Unverzichtbar Dezember 2018 (Änderungen sind jederzeit möglich)

Unser erstes Ziel war Cádiz, die älteste Stadt Europas. Bei unserer Ankunft war es leider noch etwas diesig, aber tagsüber begrüßte uns die Sonne freudestrahlend. Während der Einfahrt in den Hafen begleitete uns dann die AIDAmar.

Hafeneinfahrt Cádiz

Zu Beginn besichtigte ich die Kathedrale „zum heiligen Kreuze über dem Meer“, die zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört. Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert und liegt direkt am Meer, sodass man sie vom Wasser aus besonders gut sehen kann. Da die Fertigstellung 116 Jahre andauerte, erscheint die Kathedrale im Barock-, Rokoko- und Neoklassikstil. Wunderschöne detailreiche Fresken zierten die gesamte Kirche. Besonders der schöne Altar und die Orgel verleihen der Kathedrale ein besonderes Erscheinungsbild.

Impressionen der Kathedrale

Während unseres Aufenthaltes fand in der Kathedrale eine Sonderausstellung statt, die ich ebenfalls alleine besuchte. Bei einem Eintritt von 6 € waren der Eintritt in die Kathedrale mit Besuch des Towers sowie die Sonderausstellung enthalten. Verschiedene Figuren, Zeichnungen und silberne Kelche waren ausgestellt. Ich war äußerst beeindruckt, da die zahlreichen Details der Ikonen so außergewöhnlich waren. Da die gesamten Artefakte aus den verschiedensten Ecken Spaniens stammen, war es für mich besonders interessant. Daher nutzte ich meine Zeit und betrachtete die Artefakte aus nächster Nähe. Im Anschluss traf ich dann wieder meine Familie.

Sonderausstellung in der Kathedrale

Gemeinsam besichtigten wir das Römische Theater, das sich direkt hinter der Kathedrale befindet. Der Eintritt in das kleine Theater ist kostenlos. Im Inneren zeigen Abbildungen, wie das Theater zu seinen besten Zeiten aussah. Wir nutzten unseren Besuch für eine kleine Entdeckungstour.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im Anschluss schlenderten wir durch die malerischen Gassen der Altstadt von Cádiz. Dabei besuchten wir einige Geschäfte, die uns auf unserem Weg ansprachen. Dabei entdeckten wir zahlreiche an den Hauswänden angebrachte landestypische Fliesenmosaiken.

Altstadt von Cádiz

Nachdem ich noch zwei Geocaches entdeckt hatte, liefen wir dann zurück zum Schiff und ließen den Tag entspannt ausklingen.

Symbol_Geocaching Geocache: GC7X1V7 ; Koordinaten: 36,534167 -6,302383  ; Gran Teatro Falla  (Traditional-Cache)

Symbol_Geocaching Geocache: GC7X1RW ; Koordinaten: 36,529517 -6,295300 ; Catedral de Cádiz  (Traditional-Cache)

Jörg Arndt und Familie