
Vielen Dank für die Einladung zur BEST-REISEN Jahrestagung auf der AIDAnova und herzlichen Dank für die vielen eindrucksvollen Momente mit der AIDA Crew!

AIDAnova in Las Palmas
Alfredo-Kraus-Auditorium in Las Palmas de Gran Canaria
Surfer in der Bucht von Las Palmas
Unsere Kabine
Impressionen AIDAnova
AIDAnova im Hafen von Funchal, Madeira
Jeep Safari durch die Lorbeerwälder (Weltnaturerbe) zum Pico do Arieiro und dem Aussichtspunkt Terreiro da Luta
Statue von Sissi und Cristiano Ronaldo / CASINO Funchal, Madeira

Markus Krebs im Theatrium und Silent Party im Beach Club
Anlegemanöver AIDAstella
AIDAnova legt im Hafen von Funchal, Madeira ab
Abschlussabend im Beach Club
Ankunftshalle im Hafen von Teneriffa
Vielen Dank!
Margitta und Jörg Arndt (Reisebüro Arndt, Berlin)
Geocache: GC2JETJ; Koordinaten: 32,644867 16,917583 ; Oscar Ribeiro de Almeida de Niemeyer (Traditional-Cache)
08.06.2018
Unseren ersten vollständigen Seetag nutzten wir zur Entspannung. Wir waren alle ziemlich erschöpft von den letzten Tagen und entspannten bei wundervollem Wetter auf dem Deck. Unser Lieblingsplatz war der Whirlpool mit 36 Grad Wassertemperatur.
Mehr als auf der faulen Haut zu liegen und das leckere Buffet zu plündern war für uns heute nicht drin. Ausruhen muss auf einer Kreuzfahrt einfach auch mal möglich sein!

09.06.2018
Gegen 08:00 kamen wir in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen an. Besonders gespannt waren wir auf das Wahrzeichen: die kleine Meerjungfrau!
Da unser bereits zuvor gebuchter Ausflug schon wieder nicht stattfand, worüber wir erneut sehr verärgert waren, unternahmen wir auch in Kopenhagen eine Hop On Hop Off Bustour. Da wir mit der letzten zufrieden waren, erschien uns diese Möglichkeit als gute Alternative.
Fahrplan
Wieder versuchten wir das Ticket beim Anbieter direkt günstiger zu bekommen. Und siehe da, wir haben pro Person 11€ gespart und mussten für die Bustour der roten Linie und die Bootstour nur 33€ zahlen. Oskar konnte auch hier wieder kostenlos mitfahren.
Unser erstes Ausflugsziel war die kleine Meerjungfrau. Die Bronzefigur befindet sich an der Uferpromenade und entstand nach dem Vorbild des gleichnamigen Märchens von Hans Christian Andersen.
Die kleine Meerjungfrau
Von dort fuhren wir mit dem Bus zum Schloss Christiansborg und stiegen dort in das Schiff ein. Wir fuhren entlang der kleinen Grachten, die stark an Amsterdam erinnern. Dabei konnten wir verschiedene Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus betrachten. Darunter befand sich das trendige und farbenprächtige Hafenviertel Nyhavn mit zahlreichen Cafés und Restaurants. Außerdem entdeckten wir die Winterresidenz der königlichen Familie, das Schloss Amalienborg. Nach ungefähr einer Stunde kamen wir wieder beim Ausgangspunkt an.
Schloss Amalienburg und Nyhavn
Dort besichtigten wir das Schloss Christiansborg, dass sich auf der Insel Slotsholmen befindet. Zudem vereint es folgende drei Staatsgewalten: das Parlament. den Obersten Gerichtshof sowie das Büro des Premierministers. Das ist weltweit einzigartig. Von dort liefen wir weiter zum Schloss Rosenborg, das von einer wunderschönen Parkanlage umgeben ist.
Schloss Christiansborg und Schloss Rosenborg
Anschließend nutzten die Frauen den Spaziergang für Abstecher in die kleinen Souvenirläden, während wir in Ruhe die kulturellen Bauten bestaunten. Bevor wir wieder zu unserem Kreuzfahrtschiff gingen, fuhren wir nochmals durch die Grachten. Zuvor legten wir noch einen Stop bei den Unterwasserfiguren ein, die sich in der Nähe des Schlosses Christiansborg befinden. Dort entdeckte mein Mann auch wieder einen Geocache.
Geocache: GCJ8WN ; Koordinaten: 55,677700 12,580200 ; Agnete & Havmanden (Traditional-Cache)

Die Bootstour hatte uns sehr gut gefallen. Es war ein angemessener Abschied von Kopenhagen. Wir stiegen wieder beim Schloss Christiansborg ein und fuhren bis zur kleinen Meerjungfrau. Von dort ging es mit dem Bus zurück zum Schiff.
Impressionen unserer Grachtenfahrt
Tipp: Man kann die Stadt auch gut zu Fuß erkunden, da die Sehenswürdigkeiten alle recht nah beieinander liegen.
Die Stadt hat mich stark an Stockholm erinnert. Auch hier waren die Einheimischen freundlich und weltoffen. In der Stadt leben viele junge Leute und man entdeckt viele Szeneviertel. Beispielsweise befinden sich am Ufer der Grachten viele kleine und gemütliche Restaurants, die zum Verweilen einladen. Besonders die alten Handelshäuser haben mir gut gefallen, da sie perfekt in das Stadtbild passen. Kopenhagen ist immer eine Reise wert, vor allem bei solch schönem Wetter!

Auf dem Schiff nutzten wir den letzten Abend, um den Urlaub nochmal in vollen Zügen zu genießen. Ein letztes Abendessen und danach ließen wir den Tag bei einem guten Wein und einem kühlen Bier ausklingen.
10.06.2018
Einlaufen in Warnemünde
Schweren Herzens mussten wir heute das Schiff in Warnemünde verlassen und unser schöner Urlaub war leider schon vorbei. Am liebsten würden wir einfach direkt auf dem Schiff bleiben und die nächste Strecke fahren. Es gibt noch so viel zu sehen, aber zum Glück ist die nächste Kreuzfahrt schon gebucht! Wir hoffen, die Eindrücke unserer Metropolentour helfen bei vielen Entscheidungen. Wir müssen zugeben, wir sind auf jeden Fall mit dem Kreuzfahrtvirus infiziert!

Wir sagen Tschüss und bis zum nächsten Mal!!!
Jörg und Margitta Arndt
07.06.2018
Kurz vor 09:00 bewunderten wir von unserer Balkonkabine die Einfahrt in die Schären. Für mich eine der schönsten Hafeneinfahrten meiner bisherigen Touren.
Unser Schiff legte am Nordhafen an, daher empfiehlt es sich nicht, Stockholm zu Fuß zu erkunden. Von der Reederei wurden wie zuvor Shuttlebusse in die Stadt angeboten.


Schären
Erneut hatten wir unseren Ausflug mit einer Stadtrundfahrt und dem Besuch des Vasa Museums bereits vor Reiseantritt gebucht. Kurzfristig teilte man uns mit, dass der Ausflug nun nicht mehr in deutscher Sprache durchgeführt wird, sondern in Englisch.
Da meine Frau damit nicht einverstanden war, unternahm ich die heutige Tour alleine.
Am Morgen fand ich mich dann beim Reisebus ein, wo bereits unser Reiseleiter für den Tag wartete. Die Gruppe war recht klein, worüber ich sehr überrascht war.
Während der Stadtrundfahrt entdeckten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der schwedischen Hauptstadt. Der junge Reiseleiter war sehr kompetent und gestaltete den gesamten Ausflug mit seinen Anmerkungen äußerst interessant.
Ich persönlich würde die Stadt als weltoffene Metropole bezeichnen. Die Einheimischen sind sehr freundlich und aufgeschlossen und die Stadt wirkt sehr lebendig.
Impressionen Stockholms
Bei der Stadtrundfahrt fuhren wir zunächst zum Wahrzeichen der Stadt: dem Rathaus. Hier findet jedes Jahr nach der Nobelpreisverleihung das Bankett statt. Im Anschluss fuhren wir vorbei am Königlichen Schloss im Renaissance- und Barockstil. Die Altstadt erkundeten wir zu Fuß. Unser Reiseleiter gestaltete den Aufenthalt mit vielen Anekdoten sehr angenehm und zeigte uns auch die kleinsten Besonderheiten. Auch für Stockholm wird häufig die Bezeichnung „Venedig des Nordens“ verwendet. Die Vielzahl an Wasserstraßen und die schönen Parkanlagen machen die Stadt besonders attraktiv. In der Stadtrundfahrt war auch der Eintritt in die Riddarholmskyrkan enthalten.
Mein Highlight war der Stadtteil Gamla stan, der als Szeneviertel gilt.
Impressionen Stockholms
Das maritime Vasa Museum hat mir besonders gut gefallen. Vor Ort kann man das Kriegsschiff Vasa besichtigen, das auf seiner Jungfernfahrt im Jahre 1628 gesunken ist. Zahlreiche Details, wie Modellbauten, Kanonen oder reproduzierte farbige Schiffsfiguren in Originalgröße nehmen den Besucher mit auf eine Zeitreise. Die vielen Infotafeln geben eine authentische Einblicke über den Bau und das dramatische Ende der Vasa.
im Museum
Einen Besuch des klimatisierten Museums würde ich jedem Stockholmbesucher unbedingt empfehlen. Allein der Anblick des riesigen Schiffes ist beeindruckend. Aufgrund der vielen kleinen Details bekommt man einen sehr guten Überblick und das gesamte Museum ist so gestaltet, dass man den Ausflug durchaus auch mit Kindern unternehmen kann.
Besonders über die Anzahl der Besucher war ich erstaunt. Ich hatte mit größeren Menschenmengen gerechnet und war positiv überrascht.
Details der Vasa
Nicht weit entfernt von mir, auch auf der Halbinsel Djurgården hielt sich der Rest der Familie im Kindermuseum Junibacken auf. Letztendlich hatte meine Frau sich angeschlossen, da sie den Tag nicht alleine auf dem Schiff verbringen wollte. Schlussendlich war sie dann doch sehr froh über den Besuch. Ab hier wird meine Frau ihre Erlebnisse teilen!
Kindermuseum Junibacken
Das Museum ist der schwedischen Kinderliteratur gewidmet, insbesondere der Autorin Astrid Lindgren und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dementsprechend trifft man hier Figuren wie Pippi Langstrumpf, Ronja Räubertochter oder Karlsson vom Dach. Für den kleinen Oskar war das ein Highlight unserer Reise. Aber auch für uns Erwachsene war es eine tolle Erfahrung sich in die Welt dieser Kindergeschichten zu versetzen. Direkt beim Betreten des Museums fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Da wäre man gerne selber wieder Kind! Der Märchenzug „Sagotåget“ ist besonders legendär. Wir wollten diese wunderbare Fantasiewelt gar nicht mehr verlassen! Ein Besuch in der Villa Kunterbunt durfte natürlich nicht fehlen. Hier befinden sich ein Restaurant, ein Buchladen und ein kleines Theater. Wir hatten vollkommen die Zeit vergessen, aber unsere Reiseleitung holte uns zurück in die Realität und nahm uns mit zum Schiff. Unser kleiner Oskar nutzte den Aufenthalt, um das gesamte Gelände zu erkunden und die vielen Spiel- und Tobemöglichkeiten zu nutzen. Da ist ja klar, wer am Ende des Tages total müde ins Bett fiel!
Einziger Nachteil waren die Zahlungsmöglichkeiten, da wir leider keine Kronen bei uns hatten und auch nicht mit EC-Karte bezahlen konnten. Somit gab es leider kein Eis für unseren Oskar.
der kleine Oskar verabschiedet sich von Stockholm
Am Nachmittag trafen wir uns alle wieder auf dem Schiff und tauschten uns über die verschiedenen Ausflüge aus. Wieder beisammen, genossen wir noch einmal den Ausblick auf die Schären beim Auslaufen.
Ein besonders schöner Abschluss war der tolle Sonnenuntergang, der den gesamten Himmel orange färbte.
Jörg und Margitta Arndt
06.06.2018
Erneut hatten wir nur wenig Zeit bei unserem Aufenthalt. Nach unserer Ankunft um 08:00 hatten wir bis 15:30 die Möglichkeit die Hauptstadt Finnlands zu erkunden.
Eigentlich war für heute ein Ausflug zum Welterbe Suomenlinna geplant. Dabei handelt es sich um die größte Seefestung Europas. Leider wurde auch dieser Ausflug wieder abgesagt.
Stattdessen kauften wir uns Tickets für die berühmten Hop On Hop Off Busse. Laut Reederei kosteten die Tickets 30€ pro Person. Wir hatten aber das große Glück, dass wir direkt beim Busfahrer einen anderen Preis aushandeln konnten, sodass wir nur 25 € pro Person zahlten. Der kleine Oskar durfte mit seinen vier Jahren umsonst fahren.
Hop On Hop Off Haltestellenplan und Helsinki CityPass
Der Bus hält an insgesamt 22 Stops. Das Konzept gibt es weltweit und wir waren sehr zufrieden. Normalerweise kann man an jeder Haltestelle aussteigen und auch wieder zusteigen. Wer es lieber etwas entspannter mag dreht erst eine Runde mit dem Bus und sucht sich dabei die Sehenswürdigkeiten aus, die man gerne näher besichtigen möchte.
Aufgrund unseres kurzen Aufenthaltes beschlossen wir, nur einen Stop auf der Rundfahrt einzulegen.
Zunächst hielten wir am Senatsplatz, auch Senate Square, dem ältesten Teil der Stadt. Die Gebäude werden dem neo-klassizistischen Baustil zugeordnet. Das Wahrzeichen Helsinkis ist der Dom mit dem Alexander-II.-Denkmal. Aufgrund des kostenlosen Eintrittes nutzten wir den Stop für eine Besichtigung der Kathedrale.
Geocache: GC5GVDW ; Koordinaten: 60,172200 24,951683 ; Kansallisarkisto (Traditional-Cache)
Impressionen Helsinki Senate Square
Wenige Minuten Fußweg entfernt befindet sich die orthodoxe Uspenski Kathedrale, die auf der Halbinsel Katajanokka steht. Nachdem wir einige Fotos gemacht hatten, schlenderten wir zum Riesenrad und schauten uns die Waren auf dem Markt an. Ein Besuch beim Hard Rock Cafe durfte auch nicht fehlen, immerhin brauchten wir noch ein neues T-Shirt für die Sammlung.
Kathedrale, Riesenrad und Marktplatz
Anschließend stiegen wir erneut in den Bus und fuhren die gesamte Strecke einmal ab. Dabei sahen wir die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Besonders gefallen haben uns der Botanische Garten und die Felsenkirche. Der Bus hielt genau am Hafen, sodass wir direkt nach unserer Rundfahrt wieder am Schiff aussteigen konnten.
Botanischer Garten und Monument im Sibelius Park
Beim Abendessen nutzten wir das tolle Angebot. Ein leckeres T-Bone Steak mit einem Glas Brunello di Montalcino und der Abend war gerettet. Noch lange saßen wir am Tisch und waren schon gespannt auf die nächsten Tage.

Alles in allem ist Helsinki eine kulturelle Stadt, die viel zu bieten hat. In der gesamten Stadt wird stark auf Sauberkeit geachtet und besonders die viele grünen Stellen sind uns sehr positiv aufgefallen. Die vielen Parkanlagen laden zum Verweilen und entspannen ein.
Mein Mann hätte gerne noch das Weltkulturerbe besichtigt und war ziemlich enttäuscht, dass der Ausflug nicht stattfand. Vielleicht holen wir das irgendwann einmal nach, um auch diese Stätte auf unserer Liste abzuhaken und hoffentlich haben wir dann auch ein bisschen besseres Wetter.
Margitta und Jörg Arndt
03.06.2018
Tallinn – die Hauptstadt Estlands am finnischen Meerbusen. Genau wie in Riga führten wir auch hier unseren Ausflug in Eigenregie aus.
Nachdem wir gegen 09:00 Uhr vom Schiff gehen konnten, legten wir einen Fußweg von 20 bis 30 Minuten zurück, bis wir in der Altstadt ankamen.
Aufgrund der kurzen Distanz hatten wir zuvor keinen Ausflug gebucht, da wir den kurzen Aufenthalt lieber nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten wollten.
Impressionen Tallinn
Die Altstadt, die zum Weltkulturerbe gehört, befindet sich auf dem Domberg. Der innere Stadtkern liegt inmitten der schützenden Festungsanlage.
Zunächst kamen wir beim Tor von Viru an und liefen durch die kleinen Gassen hinauf bis zur Festung. Auf dem Kopfsteinpflasterweg versammelten sich zahlreiche Straßenkünstler, die Bilder verkauften oder sangen. Beim Aufstieg passierten wir auch das Parlament von Tallinn.
Anschließend besichtigte mein Mann noch die Alexander Nevski Kathedraal, da er dort auf der Suche nach einem Geocache war.
Geocache: GC7CDXK ; Koordinaten: 59,435233 24,739583 ; Aleksander Nevski katedraal (Traditional-Cache)
Aleksander Nevski Katedraal, Kiek in de Kök-Turm und Deutsche Botschaft
Ich suchte währenddessen mit dem Rest der Familie ein Restaurant, in dem wir zu Mittag essen konnten. Jörg fand uns in der Olde Hansa wieder, einem authentischen mittelalterlichem Restaurant. Das Essen war sehr lecker und auch die vielen kleinen Details, beispielsweise die detailgetreue Einrichtung oder die Verkleidungen der Mitarbeiter, machten den Besuch unvergesslich.
Zum Abschluss schauten wir uns noch den Kiek in de Kök-Turm an sowie die mittelalterlichen Märkte und Festspiele.
Restaurant Olde Hansa
Tallinn war unser persönliches Highlight dieser Tour. Es war trotz der kurzen Zeit ein toller Aufenthalt, den wir jederzeit wiederholen würden. Viele Menschen fühlen sich vom mittelalterlichen Charme der Altstadt angezogen und nutzen ihren Urlaub für einen Aufenthalt in dieser besonderen Stadt. Sowohl die mittelalterliche Architektur, als auch die gehandelten Waren aus Naturmaterialien lassen den Besucher eine kleine Zeitreise erleben. Aus diesem Grund hat diese Stadt einen Platz in unseren Herzen gewonnen.
Mein Schiff 1 und MSC Orchestra
Im Hafen trafen wir dann auf die Mein Schiff 1. Dabei entstand ein tolles Foto.
In naher Zukunft würde wir gerne einen längeren Aufenthalt hier verbringen und bei einer Kurzreise erneut den mittelalterlichen Charme dieser Stadt genießen. Diese kurze Zeitreise war ein tolles Erlebnis für Groß und Klein, denn auch dem kleinen Oskar hat es hier sehr gut gefallen.
Margitta und Jörg Arndt
Mitte Februar wollten wir endlich der Kälte in Berlin entfliehen. Unsere Entscheidung fiel auf die 24 Grad warme Türkei.
Am 11. Februar ging es dann endlich in die Wärme.

Auf gehts
Unser Quartier für unsere fünfköpfige Reisetruppe war das fünf Sterne Oleander Hotel. Meine Frau und ich teilten uns ein Zimmer und unser Enkel verbrachte die Woche mit seinen Eltern in einem Zimmer.
Unsere Reisetruppe
Bei 16 Grad Wassertemperatur fiel es uns nicht immer leicht ins Meer oder in den Swimmingpool zu gehen, aber nach einem ausgedehnten Besuch in der Sauna war auch das möglich. Die weniger Mutigen konnten das beheizte Schwimmbad nutzen.

Hotel Oleander
Besonders genossen haben wir das ausgezeichnete Buffet mit frisch zubereiteten kulinarischen Speisen. Speziell die leckeren Süßspeisen sind in Erinnerung geblieben.
Da wir All Inclusive gebucht hatten konnten wir auch zum Mittag einen kleinen Snack an der Strandbar genießen. Ganztätgig wurden wir freundlich bedient und erhielten unsere Getränke sogar in Gläsern, nicht in den sonst von All Inclusive Anlagen geschätzten Papp- oder Plastikbechern. So konnte man den Abend entspannt mit einem Drink ausklingen lassen.
leckere Speisen am Buffet
Bei herrlichem Wetter und Sonnenschein verbrachten wir unseren ersten Tag am Strand. Aufgrund der angenehmen Temperaturen buchten wir auch gleich einen Ausflug für den nächsten Tag.

perfekte Temperaturen
Unseren ersten Ausflug hatten wir bei der Reiseleitung gebucht: eine Jeepsafari mit Amarok Pick Ups ins Taurusgebirge. Mit den modernen Offroadern fuhren wir ins Gebirge, durch Bergdörfer zum Adler-Canyon, bis wir letzendlich bei der antiken Stadt Selge ankamen.
Impressionen der Jeepsafari im Köprülü-Kanyon-Nationalpark
Das Wetter war perfekt für unseren Ausflug, strahlender Sonnenschein und Temperaturen über 20 Grad.
Es war ein tolles Erlebnis mit den Pick Ups über unbefestigte Straßen zu fahren und dabei immer die Natur im Blick zu haben. Gerade zu dieser Jahreszeit strahlt die Natur in den schönsten Grüntönen.
Die Tour ist sehr empfehlenswert für Groß und Klein.
Unser Tagesausflug mit Offroadern
Videoaufnahmen vom Adler-Canyon
Unser zweiter Tagesausflug führte uns ins 10 Minuten entfernte Side. Wir nahmen eines der Sammeltaxis, ein sogenanntes Dolmus für einen Euro pro Person.

Dolmus nach Side
Nach unserer Ankunft schlenderten wir zunächst durch Sides Einkaufsstraßen. Dabei interessierten uns besonders die zahlreichen Ledergeschäfte. Dabei sprang für meine Frau eine Handtasche und für mich eine Echtleder-Aktentasche raus.

Einkaufsstraße in Side
Anschließend besichtigten wir das Amphitheater und den Apollontempel.

Amphitheater
Es bot sich ein beeindruckender Anblick auf das Taurusgebirge sobald wir das Amphitheater erreicht hatten. Der Andrang war aufgrund der Jahreszeit und des erhöhten Preises sehr gering. Aus diesem Grund war der Aufenthalt für uns sehr entspannt, da nur eine handvoll Menschen dieses Monument besichtigten.
Auch die angenehmen Temperaturen eigneten sich perfekt für unseren Ausflug.
Unser nächstes Ziel, der Apollontempel, war ebenfalls nur minimal besucht. Kaum ein Mensch schien sich zu dieser Jahreszeit hierher zu verirren.
Nachdem wir einige schöne Impressionen festgehalten hatten, nutzten wir die Zeit und verweilten am Hafen. Dort fanden wir ein uriges Restaurant, in dem wir uns aufwärmen konnten, da kurzzeitig ein Regenschauer über Side hinwegzog.
gemütliches Restaurant in Side
Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Es ist nicht unbedingt nötig Geld umzutauschen. Wer dennoch in Türkische Lira umtauschen möchte, sollte das auf keinen Fall am Flughafen tun!
Geocache: GC20YHP ; Koordinaten: 36,801317 31,365600 ; Place of peace – Ort der Ruhe (Traditional-Cache)
Geocache: GC5XCEJ ; Koordinaten: 36,766733 31,382933 ; Sunset at Old Side (Traditional-Cache)
Margitta, Jörg Arndt und Familie