Welterbe-Blog

Eisleben – Anfang und Ende Luthers (III)

Heute werde ich einige Tipps für die Lutherstadt Eisleben geben und deren Einfluss auf Luthers Leben herausarbeiten.

DSC_2876_Hans Luder, Martin Luthers Vater, stammt aus einer Bauernfamilie aus Möhra in Eisenach. Luthers Onkel Heinz gehörte zu den wohlhabenden Bauern und hatte als „Erbzinser“ eine höherwertige Stellung als die meisten Bauern.  Luthers Großmutter Margarete Ziegler stammt ebenfalls aus einer Bauernfamilie, die 1536 zu den vier reichsten Familien gehörte.

In Möhra gab es  Kupferschiefergruben und auch Luthers Großvater betrieb auf eigenem Boden eine Grube und einen Kupferhammer. Man nimmt an, dass Luthers Vater dort ebenfalls tätig war und erste Erfahrungen in der Branche sammelte. Martin Luthers Vater musste sich eine eigene Existenz aufbauen, da sein älterer Bruder den elterlichen Hof erbte. Da das Vorkommen des Kupfersuhls gering ist, wechselte Hans Luder seinen Aufenthaltsort. Um 1480 heiratete er dann Margarete Lindemann, die aus einer angesehenen Eisenacher Bürgerfamilie stammt. Ende des 15. Jahrhunderts ist ihr Onkel Hüttenmeister in Eisleben.

 

Am 10. November 1483 erblickte Martin Luther in Eisleben das Licht der Welt. Im Jahr 1689 brannte das Geburtshaus ab und wurde durch einen Neubau ersetzt. Bereits im 17. Jahrhundert errichtete man in seinem Geburtshaus ein Museum für Pilger auf den Spuren der Reformation. Die Exponate erzählen von seiner Herkunft, den Bergbautätigkeiten des Vaters und Luthers Taufe. Hier befindet sich auch ein Taufstein aus dem Jahr 1518. Im Geburtshaus findet man einen Nachbau der Familienwohnung. Seit 1996 gehört es zum Weltkulturerbe.

Der Marktplatz entstand zur Blütezeit der Stadt. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Platz von Bürgerhäusern umgeben. Das Rathaus ist im Zeitraum von 1519 bis 1530 erbaut worden. Zentrum des Platzes ist das bronzene Lutherdenkmal, das 1883 aufgestellt wurde. Es wurde zu Ehren von Luthers 400. Geburtstag enthüllt. In der linken Hand hält er die Bibel und in der rechten die päpstliche Bannbulle. Auf dem Relief entdeckt man vier Szenen aus Luthers Leben: die Disputation mit Dr. Eck, Luther als Bibelübersetzer auf der Wartburg, der Sieg des Guten über das Böse und Luther vereint mit seiner Familie.

Auf seiner letzten Reise nach Eisleben verstarb Martin Luther am 18. Februar 1546. Das heutige Museum befindet sich oberhalb des Eisleber Marktes. Seit 1726 gilt es als Sterbehaus. Drei Dauerausstellungen kann man im Museum besuchen: Luthers Sterben und Tod; Luthers Beschäftigung mit dem Sterben und der Wandel des Gedenkens im Sterbehaus.

Luthers_Geburtshaus_Eisleben_Kombikarte_Sterbehaus_

Bei unserem Besuch in Eisleben haben wir uns die Kombikarte gekauft, die den Eintritt in das Geburts– und das Sterbehaus ermöglichte. Wie man sehen kann, erhielten wir hier auch die benötigten Stempel für den Lutherpass.

DSC_2796Besonders möchte ich Ihnen das Hotel Graf von Mansfeld ans Herz legen. Es ist das erste Haus am Marktplatz und bot einen einzigartigen Blick auf den Platz mit dem bronzenen Lutherdenkmal. Das Hotel bietet ein gediegenes Ambiente und das Knarren der alten Dielen wirkt äußerst authentisch. Auch die Küche konnte uns über alle Maße überzeugen. Mein kulinarischer Tipp ist der Mansfelder Steakturm, sehr lecker!Lutherstadt_Eisleben.jpgVon meiner Reise ist mir Eisleben ganz besonders in Erinnerung geblieben und ich würde es jederzeit erneut besuchen. Die wunderschöne Altstadt Eislebens hat mich sehr beeindruckt.

Symbol_Geocaching Geocache GC1JF9N; St. Andreas Eisleben; Koordinaten: 51,528150 11,544500          (Traditional-Cache)

Lutherrose rund.png

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Jörg Arndt

Mansfeld – Luthers Kindheit (II)

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Am ersten Tag der Reise kamen wir erst gegen 17:45 in Mansfeld an. Unser erstes Ziel war das Elternhaus Luthers mit dem dazugehörigen Museum. Dieses verschließt seine Türen eigentlich um 18 Uhr, weshalb innerhalb des Museums schon die letzten Arbeiten abgeschlossen wurden. Die Mitarbeiter waren jedoch so freundlich, mir dennoch Zutritt zu gewähren, sodass ich schnell einige Fotos machen und mich über die Ausstellung informieren konnte. Im Museum erhält man einen Überblick über das alltägliche Leben der Familie, Luthers Schulzeit sowie die Beziehungen der Familie. Funde, wie Kleidung und Spielsachen, geben Auskunft über das Familienleben.

DSC_2763_links: Elternhaus; rechts: Museum

Im Jahr 1484 beschloss die Familie Luther mit ihrem Sohn nach Mansfeld zu ziehen, in dem Martin aufwuchs und von 1488 bis 1496 die Lateinschule besuchte. Sein Vater etablierte sich als Bergwerksbetreiber und Hüttenmeister. Bereits 1491 war Martin an der Verwaltung als Vierherr beteiligt und besaß ein eigenes Haus. Sechs Jahre später verließ er die Stadt und erweiterte seinen Bildungsstand in Magdeburg und Eisenach. Die Eltern Hans und Margarete lebten bis zu ihrem Tod in Mansfeld. Aufgrund archäologischer Funde aus dem Jahr 2003, ist es belegt, dass es sich um einen wohlhabenden Haushalt handelte. Martin Luther predigte im Jahr 1546 mehrmals in der Mansfelder Georgskirche und in der Schlosskapelle. Auf einer Anhöhe der Stadt befindet sich das Stammschloss der Grafen von Mansfeld. Zahlreiche Frührenaissancebauten zeugen vom Reichtum dieser Grafen. In Folge einer Erbteilung, die im 16. Jahrhundert stattfand, wurde das Grafenhaus in drei Linien unterteilt: Vorderort, Mittelort, Hinterort. Da Martin Luther mit den Grafen befreundet war, wurde er gebeten die Erbstreitigkeiten zu schlichten. Der Versuch der Schlichtung war der Grund für die letzte Reise, die er vor seinem Tod unternahm.

DSC_2738_In Mansfeld hinterließ der deutsche Reformator Dr. Martin Luther seine ersten Spuren. Der Ort gilt als Kinderstube des Reformators, da sich hier auch das Elternhaus befindet. In der Mansfelder Schule genoss Martin seine schulische Ausbildung, die ihm seinen Weg in die Lehren der Welt öffnete. Hier knüpfte er lebenslange Freundschaften und seine Liebe zur Musik entstand. Aufgrund von Dr. Martin Luthers Bekanntheit, wurde auch Mansfeld über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Luthers_Elternhaus_MansfeldEintrittskarte mit Stempel (Lutherrose), die man in den Gedenkstätten erhält.

DSC_2818Luthers Eltern

Das Anwesen der Luthers umfasste zahlreiche Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Das heutige Museum war einst Teil des Vorderhauses. Dieses Anwesen repräsentierte den wohlhabenden Lebensstil der Familie. Der Wohlstand, den der Bergbau herbeiführte, ermöglichte Martin Luther die bestmögliche Ausbildung.

DSC_2749_In der Stadt befindet sich der Lutherbrunnen, der im Jahr 1913 aufgestellt wurde. Dieser wurde zu Luthers 430. Geburtstag aufgestellt und zeigt drei Phasen seines Lebens: den Abschied des 13-jährigen Kindes, den Thesenanschlag in Wittenberg und Luther in Worms vor dem Kaiser.

LutherbrunnenDie Stadtkirche St. Georg gilt als Beginn des Lutherweges und der Unterbau des Westturms entstand bereits im 13. Jahrhundert. Im Jahr 1929 wurde das achteckige Turmoberteil ergänzt. Der Heilige Georg, der Kirchenpatron der Grafen von Mansfeld war, gilt als Namensgeber der Kirche. Aufgrund des Kupferbergbaus, der zu dieser Zeit seine wirtschaftliche Blütezeit hatte, findet man hier eine reiche Ausstattung. Martin Luthers Vater war einer der Stifter der Kirche. Besonders sind die drei geschnitzten Altäre und das lebensgroße Porträt Martin Luthers, Emporen mit Szenen aus dem Neuen Testament und ein Taufstein von 1520 sowie Gräber der Mansfelder Grafen. Neben der Kirche befindet sich die Lutherschule, in der sich mittlerweile eine Stadtinformation befindet, die eine kleine Ausstellung beherbergt.

DSC_2774Besonders sehenswert sind auch das Rathaus, das Schloss und der Marktplatz.

DSC_2778Schloss Mansfeld

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Viel Spaß in Mansfeld!

Jörg Arndt

Luther – Orte der Reformation (I)

Anfang des Monats besuchte ich, gemeinsam mit meiner Familie, verschiedene Luthergedenkstätten. Hier zunächst ein Überblick über unseren Reiseverlauf.

Luthertour Ausschnitt

2017 ist das Luther-Lahr.  Vor 500 Jahren, am 31. Oktober, schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg, was heute als Anfang  der Reformation der Kirche verstanden wird.  Eine weitere Inspiration für die Reise, war mein Interesse an Weltkultur- und Weltnaturerbestätten.

Wir besuchten Stätten in 5 Bundesländern. Dabei durchfuhren wir insgesamt acht Bundesländer und legten eine Strecke von 1860 Kilometern zurück. Dabei durfte der Mittelpunkt Deutschlands natürlich nicht fehlen!

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Insgesamt waren wir eine Woche unterwegs. Toll wäre es gewesen, wenn wir 10 Tage zur Verfügung gehabt hätten. In den folgenden Beiträgen möchte ich Empfehlungen für wichtige Lutherstätten sowie Exkursionen zum Thema Bauernkrieg, der durch Thomas Müntzer angeführt wurde (Mühlhausen, Bad Frankenhausen), geben. Zusätzlich werden auch Informationen über andere Sehenswürdigkeiten folgen. Des Weiteren werde ich einige der Hotels vorstellen, die ich während meiner Reise besucht habe. In meinem Bericht werden auch kulinarische Tipps folgen!

Plakat 500 Jahre Reformation

Meiner Meinung nach ist diese Tour auch für Familien geeignet, weshalb einige Ausflugsziele für Kinder nicht fehlen dürfen. Unsere Stationen waren so geplant, dass mir auch genügend Zeit blieb, bestimmte Ausflugsziele alleine zu erkunden. Ich war sehr froh, dass unsere Zeit dies ebenfalls hergab.

DSC_2955Nationalpark Hainich (Weltnaturerbe)

Durch den Lutherpass, den ich bei der ITB erhalten habe, wurde mein Interesse zusätzlich geweckt. Dieser ist besonders für Kinder geeignet, die mit dem Sammeln der Stempel gut beschäftigt sind und somit spielerisch an die Thematik herangeführt werden. Des Weiteren beinhaltet er zahlreiche Tipps.

Luther Pass

Geocaching ist für mich ein wunderschöner Zeitvertreib auf Reisen. In unseren Beiträgen werde ich meine persönlichen Favoriten nennen.

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In den nächsten Tagen kommen ausführliche Berichte zu den einzelnen Stationen meiner Tour. Darunter befinden sich die Lutherstädte Mansfeld und Eisleben und Wittenberg, Mühlhausen, der Nationalpark Hainich, Erfurt, Eisenach, Worms, Kloster Lorsch sowie Speyer und Bad Frankenhausen.

Lutherrose

„Die Zeit des Schweigens ist vergangen und die Zeit zu reden ist gekommen“
Martin Luther 1520

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Viel Spaß mit unserem Blog

Jörg Arndt

 

 

 

Peloponnes – ein Land von den Göttern geküsst

Kilometerlange Sandstrände im Nordwesten, raue und schroffe Bergwelt im Inneren, Weltkulturerbestätten über das Land verteilt –  Das ist die Insel des Königs Pelops, zu dessen Ehren der Peloponnes benannt ist.

Der Peloponnes ist perfekt für Reisende geeignet, die gerne Abenteuer und Entdeckungen mit Entspannung verbinden.

Heute möchte ich den Lesern die Vielfalt des Peloponnes nahebringen. Dazu werde ich einige Welterbestätten vorstellen, die ich schon bei meiner Reise in den Süden Griechenlands besucht habe.

1943_Killini.jpgHaus in Killini

Die Anlagen von Epidauros befinden sich im Osten des Peloponnes. Dabei handelt es sich um eine Kult- und Kurstätte. Das Amphitheater gilt als eines der besterhaltenen in ganz Griechenland und beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Akustik. Dabei kann man an der höchsten Stelle hören, was an unterster Stelle gesagt wird, das hat mich besonders beeindruckt.
Des Weiteren ist es das Heiligtum des Asklepios.

2310_EpidaurosAntike Stadt von Epidauros

Die Anlage ist relativ weitläufig und zum Entspannen findet man immer ein schattiges Plätzchen. Aufgrund der Größe verteilt sich das Aufkommen der Besucher gleichmäßig und man hat nicht das Gefühl sich in einer überfüllten Menge zu bewegen. Beeindruckend sind auch die Portale aus Marmor und die Figuren, die sich im Museum befinden.

Museum von Epidauros

Seit Ende des 2. Jahrtausends fanden an diesem Ort Olympische Spiele statt. Bei Ausgrabungen entdeckte man Tempel, Schatzhäuser sowie das Stadion und das Gymnasion. Des Weiteren befindet sich hier auch der Zeustempel. Einst stand hier eines der sieben Weltwunder: Die Zeus-Statue, die heute nicht mehr existiert. Noch heute wird im Heratempel am Heiligen Hain das Olympische Feuer entzündet.

Ruinen von Olympia

Olympia_Museum_Panorama1_

Dieses Museum ist eines der beeindruckensten, die ich jemals besucht habe. Die Tempelreliefs wurden in präziser Genauigkeit gestaltet und sind für Freunde der Fotografie ein häufig verwendetes Motiv.

Ausstellungsstücke des Museums

Die archäologische Ausgrabungsstätte von Sparta hat bis auf wenige Grundmauern und einem wunderschönen uralten Olivenbaum nicht viel zu bieten. Am interresantesten fand ich das Museum inmitten der Stadt. Faszinierend sind die ausgestellten Mosaikarbeiten und ein Spartaner sorgte für meine Belustigung.

Spartaner (links im Museum, rechts vor dem Stadion)

Unter den Ausstellungsstücken befinden sich zahlreiche Masken, Waffen sowie Mosaike und Skulpturen. Aufgrund der vorhandenen Ausgrabungsstätten, dem Museum und der umliegende Natur kann man auch hier Entspannung und Kultur miteinander kombinieren.

Museum und Natur in Sparta

Die Burg Mykene ist aufgrund des imposanten Löwentores und dem Kreis der Königsgräber ebenfalls ein beliebter Ausflugsort. Hier wurde die goldene Totenmaske, die angeblich Agamemnon gehörte, entdeckt.  Nicht weit entfernt befindet sich die Burg Tiryns, die im 1200 v.Chr. zerstört wurde. Bei meinem Besuch ist mir aufgefallen, dass die Gesteinsarten an dieser Stätte sich von anderen Stätten unterschieden.

Totenmaske und Goldschmuck im Museum von Mykene

Beeindruckend ist auch das riesige Löwentor, das täglich von vielen Besuchern durchlaufen wird. Aus dem Museum ist mir besonders der aufwendig gestaltete Goldschmuck im Kopf geblieben. Auch die Totenmaske ist aus der Nähe betrachtet noch imposanter. Mykene ist immer einen Besuch wert, da die vielen Stätten und das Museum den Besucher in die Vergangenheit versetzen.

Löwentor und Kreis der Königsgräber

Bei meiner eigenständig geplanten Autorundreise wollte ich unbedingt Kultur mit Erholung verbinden. Natürlich war der Peloponnes für mich ein äußerst wichtiges Ziel, denn die zuvor erwähnten Welterbestätten zu besichtigen war ein Muss für mich!
Um möglichst alle wichtigen Stätten zu erreichen wechselten wir mehrmals unseren Standort und übernachteten in verschiedenen Hotels. Dabei entdeckten wir auch die schönsten Strände. Entspannung pur!

1923_Arkoudi.jpgDer Strand von Arkoudi

Die Hafenstadt Killini liegt im Westen des Peloponnes. Aufgrund dieses wundervollen Strandes ist der Ort äußerst beliebt, war bei unserem Besuch aber nicht überlaufen. Am Abend bot sich uns ein wunderschöner Sonnenuntergang, der es uns vereinfachte den Abend entspannt bei einem Gläschen Wein ausklingen zu lassen. Im Hintergrund erkennt man die Umrisse von Zakynthos.

1956_Killini_Hotel.JPGKillini Beach

Epidauros lässt sich also wunderbar mit einem Badestop verbinden. Zuerst nahmen wir uns die Zeit, die Kult- und Kurstätte zu besuchen und legten anschließend eine Pause am schönen Strand ein.

2227_Epidauros_Hotel.jpgKüste von Epidauros

Der befestigte Ort befindet sich seit der Antike auf einem Tafelberg. Die Festungsanlage befindet sich Nahe der Stadt Korinth und gilt als der höchste Punkt der Stadt. Hier wird ein einzigartiger Ausblick auf das Umland und auf den Golf von Korinth geboten.

3198_Akrokorinthfaszinierender Ausblick: Akrokorinth

Mein Tipp für Sie ist das Hotel Olympia Palace, das genau an der Ausgrabungsstätte Olympias liegt. Somit ist man ganz nah an einem wichtigen Ausgangspunkt griechischer Geschichte.

Eine Reise zum Peloponnes ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Es gibt unzählige Ausflugsziele und wunderschöne Plätze, die man einmal im Leben besucht haben sollte.

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Jörg Arndt