
Mitte Oktober startet unser neuer Gastautor Herr Becker seinen Urlaub auf zwei verschiedenen Kreuzfahrten. Im nachfolgenden Video wird er sich kurz vorstellen und einige Informationen über seine Tour preisgeben. Natürlich haben wir auch gefragt, worauf er sich am meisten freut und was er sich von der Reise erhofft. Viel Spaß beim Anschauen!
Folgende Touren werden gefahren:
1. 66 Tage um Afrika
2. 100 Tage um Südamerika

In den kommenden Monaten werden zahlreiche von Herrn Becker verfasste Beiträge über seine Reise folgen. Seien Sie gespannt!
Das Welterbe-Team
Denkmal im Hafen von Akureyri
Der Tag begann für uns um Mitternacht mit einem Kuss und einer Umarmung auf dem Deck. Heute war bereits unser 12. Hochzeitstag und es sollte wie immer ein besonderer Tag werden. Wir genossen den wunderschönen Ausblick vom Deck, entschlossen uns aber schlafen zu gehen, um für den Rest des Tages fit zu sein. Für unseren besonderen Tag war ein Bootsausflug mit Walbeobachtung geplant.
In voller Vorfreude konnte ich kaum einschlafen und auch die Tatsache, dass es nicht dunkel wurde, erschwerte es mir. Als ich um 6.30 dann vom Klopfen an der Tür geweckt wurde, war ich verdutzt und schickte Jörg vor. In meinem Halbschlaf war es mir nicht möglich die Augen zu öffnen. Im nächsten Augenblick stand mein Mann dann mit einem riesigen Blumenstrauß voller roter Rosen vor mir. Was für eine wundervolle Überraschung! Besser konnte der Tag für mich nicht beginnen. Glücklich machten wir uns nach einiger Zeit auf den Weg zum Frühstück in Vorfreude auf unseren Ausflug.

Nach 800 m kamen wir bereits bei unserem Ausflugsboot an. Auf der oberen Plattform gab es jedoch eine große Drängelei, da jeder einen möglichst guten Platz ergattern wollte. Wir entschieden uns für das geschlossene, beheizte Passagierdeck. Hier gab es ein kleines Bistro und einen Sonarmonitor, auf dem wir die Walbewegung nachvollziehen konnten. Aufgrund des geringen Seegangs verkündete der Kapitän, dass auch das Bug freigegeben ist. Dieses war nur vom Passagierdeck aus zugänglich. Das Angebot ließen wir uns nicht entgehen und hofften somit sofort eine 1A Fotoposition zu ergattern.
Kurze Zeit später zeigten die Wale direkt vor unserer Nase ihr ganzes Programm. Es war einfach ein unvergessliches Erlebnis diese wundervollen Tiere hautnah erleben zu dürfen. Vom Guide erhielten wir zahlreiche Informationen über Verhalten und Unterscheidungsmerkmale der weltweit größten Säugetiere (Buckelwale, gibt aber mehrere Arten).
Kinder unter 12 Jahren mussten während der gesamten Tour Schwimmwesten tragen, während unter Sitzen auch für die Erwachsenen Westen bereit lagen. Bei schlechtem Wetter kann man sich an Bord kostenlos Mäntel in verschiedenen Größen ausleihen. Der Ausflug hat mir besonders gefallen, da sich sowohl der Kapitän, als auch der Guide größte Mühe gaben. Sogar das Sonargerät wurde uns genaustens erklärt. Unsere Fahrt endete in Akureyri, wo wir anschließend noch eine Stadtbesichtigung unternahmen.
Die Walbeobachtung wird auch als Walspeed-Watching angeboten. Hier bekommen die Passagiere spezielle Schutzkleidung.
Unterwegs in Schutzkleidung
Im Ort angekommen besichtigten wir zunächst die Akureyrarkirkja. Sie befindet sich auf einer Erhebung und erscheint den Betrachtern dadurch nur noch imposanter. Oben angekommen bot sich ein atemberaubender Blick über den Hafen.
Auf dem Weg zum Hafen befand sich glücklicherweise auch ein GeoCache, den wir dann auch entdeckten. Anschließend gingen wir in einen kleinen Souvenirshop innerhalb des Hafengeländes, um ein typisch isländisches Geschenk zu besorgen. Da ja auch die alten Wikinger hier ansässig waren, besorgten wir ein original Trinkhorn aus echtem Horn.
Impressionen Akureyri
Damit endete unser Landausflug und wir begaben uns zurück aufs Schiff, da wir bereits um 17 Uhr den Hafen verließen. Wir nutzten die Zeit bis zum Abendessen, um uns auszuruhen und frisch zu machen.
Schon folgte die nächste Überraschung! Mein Mann hatte um 18:30 einen Tisch im Gourmet-Restaurant Rossini bestellt. Als wir dort ankamen, hatten wir einen Tisch für zwei Personen direkt am Fenster mit Panoramablick. Der Tisch war mit einem wunderschönen Blumenbouquet geschmückt, natürlich von Jörg vorbereitet!
Das war ein wundervoller Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Abendessen im Gourmet-Restaurant
Geocache: GC1QN6A; Sulur; Koordinaten: 65,684517 18,084783 (Traditional-Cache)
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Margitta Arndt
Heute besuchten wir den größten Ort der Westfjorde: Ísafjörður, Islands abgelegenste Stadt. Sie liegt zwischen zwei enormen Berghängen. Somit war bereits bei der Einschiffung in den Hafen ein spektakulärer Anblick garantiert.
Einfahrt in den Hafen
Die Berghänge Eyrarfjall und Kirkjubólsfjall schließen die Stadt ein, die als Zentrum für Wirtschaft und Verwaltung der gesamten Westfjorde gilt. In den vergangenen Jahren hat sich die Stadt beständig vergrößert, da Sandbänke aufgefüllt wurden, um Neuland zu gewinnen.
Im ehemaligen Krankenhaus befindet sich heute ein Kulturzentrum mit einigen Ausstellungsräumen und einer Bibliothek. Unter den ausgestellten Werken befand sich auch eine Darstellung des Gebäudes im Winter.
Kulturzentrum im Sommer / Winter
Bei einer Entdeckungstour fanden wir das Maritime Museum, das Informationen über die Stadt sowie Fischindustrie und Fischerei bereithält. Das Museum ist äußerst informativ, sodass man sich gut in vorangegangene Zeiten versetzen kann. Gesondert erhält man Informationen über den Fischfang in der Region. Besonders hat uns die anschauliche Darstellungsweise gefallen. Zahlreiche Utensilien und Werkzeuge aus der Vergangenheit waren ausgestellt und teilweise auch auf Deutsch erklärt. Aufgrund der Lichtverhältnisse und der eigentümlichen Bauart herrschte im gesamten Museum eine besondere Atmosphäre.
Maritimes Museum und Fischerdenkmal
Bunte Wohnhäuser und die Fischerboote verleihen dem Ort einen charmanten Anblick. Alte und neue Häuser verschiedenster Baustile sowie die Cafés, Läden und Galerien schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Aus diesem Grund fühlten wir uns hier auch sehr wohl.
Wohnhäuser und Schlepper
Beim Mittagessen erfreuten wir uns an der schönen Aussicht auf den Hafen. Der Panoramablick auf die beiden Berghänge war äußerst beeindruckend, sodass wir einige Zeit im Restaurant verweilten.
Panoramaansicht Ísafjörður
Abschließend besorgten wir noch einige Souvenirs für Freunde und Verwandte, die in kleinen Geschäften im gesamten Ort erhältlich waren.
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Jörg und Margitta Arndt
Unser gebuchter Ausflug auf Island „REY02“ begann um 10:30. Heute besichtigten wir Geysire, den Wasserfall Gullfoss und den Nationalpark Thingvellir, der zum Weltkulturerbe gehört. Auf unserer Tour machten wir auch einen Stop für ein leckeres Mittagessen zur Stärkung für unsere Erkundungsfahrt.
Hallgrimskirche; Perlan; unten: Panorama von Reykjavík
Als erstes besichtigten wir die Geysire. Insgesamt gibt es in Island 26 aktive Geysire. Wir besuchten den Litli-Geysir und konnten sogar eine Eruption beobachten. Das war ein faszinierendes Naturschauspiel, das uns besonders beeindruckt hat. Jedem Reiseliebhaber würde ich ein solches Erlebnis empfehlen: ein unvergesslicher Anblick.
Geysire Strokkur und Litli
Der Nationalpark „Thingvellir“ befindet sich im Südwesten von Island. Er liegt in der Grabenbruchzone zwischen eurasischer und amerikanischer Erdplatte. Die Platten driften bereits seit Ende der Eiszeit auseinander. Dadurch verbreitert sich das Tal jährlich um 1-2 cm. Im Nationalpark befindet sich die Silfranspalte im See, die mit einer Sichtweite von bis zu 100 m hervorragend zum Tauchen geeignet ist. Der See besitzt eine Wassertiefe von 114 , und ist von vier aktiven Vulkanen umgeben. Doch nicht nur geologisch, sondern auch historisch ist das Tal des Thing ein bedeutender Ort. Das Tal gilt seit 930 als Versammlungsort, an dem die Männer Islands über Gesetze, Änderungen und Neuerungen berieten und abstimmten. Solche Veranstaltungen fanden an der Schlucht Almannagjá statt, da die Steilwände der Schlucht die Sprache verstärkten , jedoch kein Echo verursachten. Im Jahr 1944 wurde hier die vollständige Unabhängigkeit und somit die Republik Island ausgerufen.

Nationalpark Thingvellir
Im Süden Islands befindet sich ein Wasserfall des Flusses Hvítá namens Gullfoss. Die Wasserfälle sowie der Nationalpark Thingvellir und die Geysire gehören zum „Goldenen Ring“ und sind somit die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Island. Der Gullfoss besteht aus zwei Stufen mit jeweils 21 m und 11 m Höhe. Das Wasser stürzt in eine Schlucht, die insgesamt 70 m Tiefe besitzt. Im Jahr wird diese Schlucht um ca. 25 cm vergrößert. Das geschieht durch die Wasser der Gletscherläufe und der Hvítá. In den Jahren 1930 und 1948 füllte sich die Schlucht aufgrund von Gletscherläufen so stark, dass die niedrige Stufe des Wasserfalls zeitweise verschwand.
Der Wasserfall sollte mehrmals zur Herstellung von Elektrizität verwendet werden. Jedoch setzte sich das Volk dagegen ein und aufgrund einer zu spät gezahlten Pacht, wurde das Projekt nicht durchgesetzt. Auch ein weiteres Projekt Ende der 70-er wurde abgelehnt. Seit 1979 steht der Gullfoss unter Naturschutz.
Gullfoss
Besonders faszinierte uns die einzigartige Natur der weltweit größten Vulkaninsel. Unsere persönlichen Highlights waren der Besuch des Grabenbruchs im Nationalpark Thingvellir und der Strokkur Geysir. Steht man einmal vor diesen fantastischen Naturgewalten, bemerkt man erst, wie klein der Mensch dagegen erscheint.
Deshalb empfinden wir es als besonders wichtig, diese außergewöhnlichen Landschaften durch die Schaffung von Nationalparks für nachfolgende Generationen zu erhalten.

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Margitta und Jörg Arndt

Unser heutiger Tag startete bereits um 7:30 Uhr, da wir uns auf unseren Ausflug nach Kirkwall, Orkney vorbereiten mussten. Kurz nach dem Anlegen waren wir trotz langer Schlange schnell von Bord.
Stadtkarte Kirkwall
Wir besuchten die jungsteinzeitliche Siedlung und Weltkulturerbestätte „SKARA BRAE“ sowie das Herrenhaus „SKAILL HOUSE„. Anschließend fuhren wir zu den „Standing Stones of Stenness“ vorbei am „Ring of Brodgar„. Danach ging es zum Hafen, wo wir den Shuttle ins Zentrum von Kirkwall nutzten. Dort besichtigten wir die Kathedrale St. Magnus sowie den Friedhof, auf dem Opfer des 1. Weltkrieges begraben liegen. Wir schlenderten die Palace Road entlang und entdeckten einige Shops, in denen wir für unsere Familie und Freunde Souvenirs besorgten. Unser nächstes Ziel erreichten wir erneut durch den Shuttlebus: The Earl´s Palace.
links: Wohnhaus im Zentrum; rechts oben: Kathedrale St. Magnus; rechts Mitte: Balfour Castle; rechts unten: Earl´s Palace
Vor der Nordküste Schottlands liegen diese 67, zum größten Teil unbewohnten Orkney-Inseln. Eindrucksvoll dominieren die Monumente auf Mainland, der Hauptinsel der Inselgruppe die kulturellen Leistungen der nordeuropäischen Völker um 3.000 v.Chr. Die Gruppe der jungsteinzeitlichen Monumente besteht aus dem großen Kammergrab Mae Howe, zwei zeremoniellen Steinkreisen Stenness und dem Ring of Brodgar sowie der Steinzeitsiedlung Skara Brae. Ebenfalls aus vorgeschichtlicher Zeit stammen die Steinkreise von Stenness. Bei letzterem stehen in einem Kreis von ca. 100 m Durchmesser bis zu viereinhalb Meter hohe Steine. 27 der ursprünglich 60 Steine sind bis heute erhalten geblieben. Archäologen vermuten, dass dieser Steinkreis als Sonnentempel genutzt wurde.
Standing Stones of Stenness
Eindrucksvoll ist auch die Steinzeitsiedlung Skara Brae, die erst vor knapp 150 Jahren durch einen Sturm wieder freigelegt wurde. Diese Siedlung gilt als die am besten erhaltene der Jungsteinzeit Europas.
Weltkulturerbe Skara Brae
Skaill House
Die St. Magnus-Kathedrale befindet sich in Kirkwall und beherbergt die sterblichen Reste des St. Magnus. Die Kathedrale wurde im Jahr 1137 von Graf Rognvald-Kali gestiftet und gehörte bis zur Reformation zu Trondheim. Im Jahr 1486 übergab man den Bewohnern von Kirkwall die Kathedrale. In den 1850-er Jahren fanden die Renovierungen statt sowie in den Jahren 1900 und 1925. Während der Renovierungsarbeiten wurden Fenster und der Vierungsturm ergänzt. Die Kathedrale wurde in den 70-er Jahren stabilisiert, da sie in Richtung Westen absackte. Das Querschiff, die Ostseite des Schiffes und der Chor gehören zu den ältesten Beständen der Kathedrale. Sie erscheint im romanisch-normannischen und im frühen gotischen Stil.
Kathedrale St. Magnus mit Friedhof
Unser letztes Ziel war die Burgruine Earl´s Palace, die als geschützte archäologische Stätte gilt. Der Palace wurde Ende des 16. Jahrhundert als Stammsitz für Robert Stewart, den 1. Earl of Orkney, errichtet. Nach dem Tod übernahm sein Sohn des Sitz, dem auch der Bishop´s Palace gehörte. In der Zeit zwischen 1601 und 1607 ließ er sich einen weiteren Earl´s Palace errichten, da ihm seine bisherigen Besitztümer nicht genügten. Er war beim Volk aufgrund seiner tyrannischen Art sehr unbeliebt und wurde im Jahr 1615 wegen Hochverrats angeklagt und geköpft. Nachdem die Orkneyinseln der schottischen Krone zufielen, wurde Earl´s Palace nicht mehr genutzt und zerfiel. Heute sieht man nur noch eine Ruine, statt der eigentlich geplanten Bauten. Sie ist ein Beispiel der schottischen Renaissancebauwerke des 17. Jahrhunderts.
Während archäologischer Untersuchungen entdeckte man eine Schicht unterhalb der Oberschicht, die die Nutzung zur Zeit des Mittelalters belegt. Außerdem wurden Reste einer aus dem 19. Jahrhundert stammenden Gartenanlage entdeckt.
Earl´s Palace
Am nächsten Tag ließen wir es langsam angehen. Nachdem wir ausgeschlafen hatten, nahmen wir uns Zeit für ein leckeres Frühstück. Da unser Ausflug am Vortag ziemlich anstrengend war, verbrachten wir Zeit auf unserem Balkon, lasen in der Hängematte oder machten ein kleines Nickerchen. Dabei genossen wir den Sonnenschein, der uns ins Gesicht strahlte. Den Rest des Tages nutzten wir zur Erkundung des Schiffes. Am Abend holten wir unsere Bilder ab und schlenderten durch die Geschäfte. Um 19:00 begann die Vorstellung von Henning Schmidtke, die äußerst amüsant war. Anschließend gab es Abendbrot und wir ließen den Abend in der Anytime Bar ausklingen.
Hier kommen Sie zum ersten Beitrag unserer Reise.
Margitta und Jörg Arndt
Am Wochenende fuhr ich erneut nach Wittenberg, um die Feierlichkeiten zu Luthers Hochzeit zu besuchen. Den erneuten Besuch nutzte ich auch für eine zweite Besichtigung der Schlosskirche, der Stadtkirche, des Augusteums und des Lutherhauses.
Impressionen Schlosskirche und Lutherhaus
oben: Reformationsaltar (Stadtkirche) unten links: Taufe; unten Mitte: Kreuzigung; unten rechts: Auferstehung
Im Gegensatz zu den anderen Jahren musste man diesmal keinen Eintritt bezahlen, wie ich von Freunden erfuhr. Dennoch war die Veranstaltung nicht überfüllt, sodass man sich überwiegend frei bewegen und alles aus der Nähe betrachten konnte.
Auch das Wetter spielte diesmal mit und wir konnten Wittenberg noch einmal bei strahlendem Sonnenschein erkunden.
mittelalterliches Karussel
Auf dem Fest befanden sich zahlreiche Stände mit mittelalterlichem Essen. Sehr lecker waren die mit Schinken und Käse angebackenen Brötchen, die man an zahlreichen Backständen erhielt. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Kostüme und der Kinderfestumzug. Die Kinder hatten viel Spaß dabei und haben das gesamte Publikum mitgerissen. Auch für die Kinder wurde einiges geboten, darunter altertümliche Karussels sowie verschiedene Shows, die die Thematik „Luthers Hochzeit“ aufgriffen.
Am 13. Juni verlobte sich Luther mit Katharina von Bora und heiratete sie im am 27. Juni 1525 in Wittenberg. Nach der Hochzeit verlangte Luther die Auflösung der Klöster und wurde in seinem Handeln von seiner Ehefrau unterstützt. Des Weiteren sorgte sie durch die Aufnahme von Studenten für das Einkommen. Diese Studenten waren dafür zuständig Aussprüche Luthers festzuhalten.
Insgesamt hatten die beiden sechs Kinder, drei Mädchen und drei Jungen.
Plastik Katharina von Bora und Luthereiche
Ich empfehle dieses Fest, da es für jung und alt geeignet ist und werde auch im nächsten Jahr wieder dabei sein. Vielleicht sieht man sich beim nächsten mal dort.
Ich freue mich über ein Feedback oder aber auch ein Like in unseren sozialen Medien.
Jörg Arndt